Maestro + Kreditkarte und PayPass in Einem!

Bei der Fidor Bank erhält man heute schon die SmartCard, die andere erst in ein paar Jahren einführen werden!

von Matthias Kröner, CEO der Fidor Bank AG

                                     Smart: 3 Möglichkeiten der Bezahlung in 1 Karte

Smart: 3 Möglichkeiten der Bezahlung in 1 Karte

Wir Deutschen zahlen nach wie vor am liebsten bar. Länder wie Schweden gelten als Vorreiter für eine bargeldlose Gesellschaft, in der Scheine und Münzen bereits in zwanzig Jahren der Vergangenheit angehören könnten.

Ähnliches scheint in Deutschland aktuell noch undenkbar. Doch auch hierzulande nimmt die Bedeutung bargeldloser Zahlungsinstrumente zu – nicht zuletzt durch den wachsenden Onlinehandel.

Mehr als die Hälfte der Umsätze für Waren und Dienstleistungen haben die Deutschen 2014 bar beglichen; rund ein Drittel allerdings auch mit einer Girocard.

                                  Fidor Smart Card

Die SmartCard gibt es kostenlos zum Fidor-Girokonto dazu: www.fidor.de

Laut einer aktuellen Studie der Deutschen Bundesbank nennt nahezu jeder Bürger eine Girocard – also die frühere ec-Karte – sein Eigen. Dagegen sind Kreditkarten weiterhin deutlich seltener anzutreffen.

Beide Kartentypen haben ihre Vorteile:

  • Die Girocard (ehemals EC-Karte) erlaubt Zahlungen bei stationären Händlern, die mit der Kreditkarte nicht möglich sind;
  • die Kreditkarte ist jedoch für den Kauf von Online-Artikeln häufig unverzichtbar. Was liegt also näher, als Girocard und Kreditkarte zu kombinieren?

Eine Karte für Alles!

Wir von der Fidor Bank bieten unseren Kunden als erstes deutsches Kreditinstitut ein Karten-Kombiprodukt, das drei Bezahlformen in sich vereint:

  • eine MasterCard Kreditkarten-Funktion,
  • eine Maestro Girokonto-Kartenfunktion sowie
  • die Möglichkeit des kontaktlosen Bezahlens mit PayPass.

Damit garantiert die neue „SmartCard“ die weltweit größtmögliche Akzeptanz, sowohl im Einzelhandel als auch im Internet. Inhaber einer SmartCard können nun mit nur einer Karte überall dort bezahlen, wo zumindest eines der Systeme akzeptiert wird.

Das ist smart: 3 in 1

Der große Vorteil der MasterCard ist die globale Verbreitung mit weltweit rund 36 Millionen Akzeptanzstellen (Stand: Mai 2014). Doch da sich in Europa und vor allem in Deutschland auch die Maestro Bezahlfunktionalität großer Beliebtheit erfreut, unterstützt die Fidor SmartCard auch diese Technologie.

Wird MasterCard als Bezahlform am Point of Sale nicht unterstützt, erfolgt die Abwicklung der Zahlung automatisch über Maestro.

An zahlreichen Akzeptanzstellen ist es zudem möglich, dass der Karteninhaber auswählen kann, ob die Zahlung über MasterCard oder Maestro abgewickelt werden soll.

Die dritte Bezahlalternative ist das kontaktlose Bezahlen, bei dem Zahlungen mit der Fidor SmartCard schnell und reibungslos an den entsprechenden Terminals ausgeführt werden: Einfach die Kreditkarte an das Kontaktlos-Symbol des Terminals halten – et voilà!

Eine Unterschrift oder PIN-Eingabe ist bei Beträgen unter 25 Euro nicht notwendig.

Die Fidor Bank unterstützt auf diesem Weg konsequent innovative Bezahlverfahren wie das Mobile Payment, die immer wichtiger werden – und das nicht nur für die unter 30-Jährigen.

SmartCard + gratis Girokonto + Zinsen auf Guthaben

Genau wie für das mit 0,50 % p. a. gut verzinste Fidor Smart Girokonto fallen auch für die Fidor SmartCard keinerlei Fixkosten an:

  • keine Karten-Ausgabegebühr,
  • keine Jahres- oder Monatsgebühr für die Nutzung.

Karteninhaber können zweimal pro Monat an allen Geldautomaten weltweit kostenlos Bargeld abheben.

Für jede weitere Abhebung werden zwei Euro Gebühr berechnet. Kunden, die die Karte nicht oder kaum für Geldabhebungen am Automaten nutzen, erhalten jedoch im Gegenzug auch Bonuszahlungen von der Fidor Bank: Wird keine Automaten-Abhebung getätigt, schreiben wir monatlich zwei Euro gut; wird nur einmal am Automaten Geld abgehoben, gibt es noch einen Euro Bonus.

Wird keine Barabhebung gemacht, bekommt der Kunde die gesparte Gebühr gut geschrieben (max. 2 Euro pro Monat)!

Damit fügt sich die SmartCard nahtlos in das Fidor Produkt-Portfolio ein, welches seit jeher der Devise ‚better banking for a better world‛ folgt.

In Kombination mit unseren mobilen und innovativen Angeboten kann die Karte beispielsweise für einen Mini-Notfallkredit genutzt werden: Dieser wird von den Kunden per APP angefordert, in Sekundenschnelle ausbezahlt und über die Karte im Ladengeschäft eingesetzt.

Ein solcher Geld-Notruf kann das Wochenende retten, wenn man noch wichtige Einkäufe tätigen muss und feststellt, dass das Guthaben gerade nicht ausreicht.

Ziel ist, mit der Kombination aus Karte, App und Bankprodukt eine Finanzdienstleistung zu schaffen, die Menschen tatsächlich im täglichen Leben hilft.

Über den Autor

                                            Matthias Kröner - Fidor Bank 

Matthias Kröner bei einem seiner leidenschaftlichen Vorträge

Matthias Kröner wurde im Januar 2009 zum Vorstands­sprecher der Fidor Bank AG berufen. Zu diesem Zeitpunkt war er bereits knapp sechs Jahre als Mitglied des Vorstands in der 2003 von ihm als Kölsch, Kröner & Co. mitbegründeten AG tätig.

In seiner Funktion verantwortet er die Ressorts Investor Relations/PR, Vertrieb/Marketing, Strategy Development, Kundenservice und Community sowie das Aktiv-Passiv-Management.

Im Jahr 1965 geboren, studierte Matthias Kröner nach einer Hotel­ausbildung Betriebs­wirtschaft in München und New York. Einer Beschäftigung als Assistent der Geschäfts­leitung beim Bankhaus Maffei folgte ab 1993 ein Engagement bei der DAB Bank.

Knapp zehn Jahre baute er den ersten kontinental­europäischen Online-Broker mit auf, wurde 1997 mit 32 Jahren jüngster Bankvorstand und schließlich Sprecher der DAB Bank.

 

 

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