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Revolut – Der britische Bankenschreck: Kostenlose Prepaid-Kreditkarte ohne Auslandsgebühren + 15€ Startguthaben

Revolut Titelbild
gültig
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Revolut ist im Grunde eine Prepaid-Kreditkarte, die sich aber gleichzeitig auch als Giro- und Währungskonto bezeichnet. Außerdem hat sie einige nette Vorteile auf Reisen. So könnt ihr unter anderem bis zu 200€ Bargeld pro Monat abheben, es gibt bei Zahlungen in Fremdwährungen keine Auslandseinsatzgebühr und ihr könnt Währungskonten einrichten sowie ohne Gebühren Währungen tauschen.

Update

Lässt man sich aktuell zu Revolut einladen, gibt es für den Werber & Geworbenen jeweils 15€ Startguthaben! Dafür muss die Verifizierung durchlaufen werden, eine (kostenlose) Karte bestellt werden und einmal mit der Karte bezahlt werden. Anschließend gibt es dir 15€ aufs Konto.

Für dir Aktion muss man als Bestandskunde eingeladen sein. Gerne könnt ihr meinen Einladungslink verwenden:

Tipp: Ihr könnt die erste Karte ohne Versandkosten erhalten, wenn ihr euch an ein paar Regeln bei der Beantragung haltet. Mehr dazu hier: So bekommt ihr die 1. Karte kostenlos & versandkostenfrei

Genau wie N26 gilt Revolut als Bankenschreck. Statt auf Filialen und persönliche Beratung setzen die Startups komplett auf eine App für euer Smartphone. Statt wegen jeder Kleinigkeit einen Termin mit eurem Bankberater zu machen, erledigt ihr alles über die App.

Revolut ist ein britisches Startup. Genau wie N26 hat es ohne eigene Banklizenz angefangen und bemüht sich aktuell um eine eigene Lizenz in Lettland. Revolut hat sehr früh auf eine Internationalisierung gesetzt und ist in vielen Ländern, auch außerhalb Europas & Nordamerikas, aktiv.

Eins vorweg: Revolut ist bisher kein perfekter Ersatz für ein deutsches Girokonto aber die Ambitionen sind bemerkenswert. Seit kurzem ist es möglich eine Maestro-Karte zu erhalten und auch SEPA-Lastschriften sind mittlerweile möglich. Allerdings nur mit einer britischen IBAN, was bei deutschen Händlern oft zu Problemen führt.

Vorteile

Die Vorteile von Revolut sind sehr großzügig und zum Teil sogar einzigartig in der Konstellation:

  • Keine Jahresgebühr: Revolut verlangt keine Jahresgebühr. Egal ob ihr die Karte nutzt oder nicht, müsst ihr mit keinen laufenden Kosten rechnen. Zusätzliche gibt es noch eine Premium-Variante für 82€ pro Jahr oder 7,99€ pro Monat. Die Vorteile dadurch sind aber begrenzt und es besteht kein Zwang dazu.
  • 1. Karte kostenlos: Die Nutzung von Revolut ist zwar grundsätzlich kostenlos, für eine physische Karte werden allerdings 5,99€ Versandkosten fällig. Ausnahme: Beantragt ihr Revolut über unseren Link, entfallen für Euch die Versandkosten für eure erste physische Revolut-Karte, sofern ihr mindestens 10€ aufgeladen habt. Mehr dazu unter So bekommt ihr die 1. Karte kostenlos & versandkostenfrei
  • Kostenlos Bargeld abheben: Pro Kalendermonat könnt ihr an jedem Geldautomaten, der Mastercard akzeptiert, 200€/200 ohne Gebühren durch Revolut abheben. Für alles, was darüber hinaus geht, fallen 2% Gebühren an. Immerhin gibt es hier keine Mindestgebühr wie bei vielen anderen Kreditkarten z.B. mindestens 5€.
  • 0% Auslandseinsatzgebühr: Zahlt ihr mit eurer Revolut Mastercard in einer Fremdwährung, z. B. in US-Dollar oder Pfund, werden dafür keine Gebühren fällig. Bei anderen Kreditkarten werden schnell 1-2% fällig, was teuer werden kann, wenn ihr viel im Nicht-EU-Ausland unterwegs seid.
  • Girokonten-Funktionen: Revolut ist sehr bemüht, sich nicht nur als Prepaid-Kreditkarte anzupreisen, sondern auch als vollwertigen Girokonten-Ersatz. Ihr könnt ganz klassisch Überweisungen und Daueraufträgen durchführen und bekommt dazu auch eine (britische!) IBAN und BIC. Somit könnt ihr auch von euren deutschen Konto einfach etwas auf die Revolut überweisen. Für SWIFT-Überweisungen auf dem Nicht-EU-Ausland muss der Sender zusätzlich eine Referenznummer angeben, damit die Zahlung euch zugeordnet werden kann.
  • Konten in 25 Währungen: Euer Revolut Konto könnt ihr gleichzeitig in mehreren Währungen führen, z. B. Euro, US-Dollar, Britische Pfund, Schweizer Franken, Kanadische Dollar und so weiter. Ingesamt sind bis zu 25 Währungen möglich. Habt ihr Guthaben in einer bestimmten Währung und zahlt mit der Karte, wird zuerst das Guthaben in der entsprechenden Währung belastet.
  • Währungen tauschen: Nach eigener Aussage tauscht euch Revolut Währungen bis 5.000€/5.000₤ pro Kalendermonat kostenlos (danach 0,5%) und lässt sie euch auch kostenlos überweisen. Dabei soll Revolut sogar günstiger als Dienste wie TransferWise sein. Genau wie bei TrasferWise erfolgt der Umtausch dabei nicht direkt sondern kann bis zu zwei Tage dauern.
  • Maestro-Karte bestellbar: Seit kurzem lässt sich auch eine Maestro-Karte (Debitkarte, bessere Akzeptanz in Deutschland als Kreditkarten) als Standardkarte bestellen. Gegen einmalig 6,99€ + 5,99€ Versandkosten erhaltet ihr die Maestro-Karte auch zusätzlich zur Visa. Schade ist, dass man nicht beide Karte kostenlos erhalten kann – aber die einmalige Gebühr ist ein guter Kompromiss.
  • Zusätzliche physische und virtuelle Karten: Meistens erhält man von einer Bank nur eine Karte. Das ist bei Revolut anders. Hier könnt ihr euch mehrere Karten physische oder virtuelle Karten ausgeben lassen. Allerdings ist der Spaß nicht immer kostenlos. Eine zusätzliche physische Karte kostet 5,99€ + 5,99€ Versandkosten. Eine zusätzliche virtuelle Karte zur physischen Karte gibt es kostenlos. Weitere virtuelle Karten kosten ebenfalls 5,99€ Gebühr – aber natürlich keine Versandkosten.
  • Keine Schufa-Abfrage/Eintrag: Da es sich bei Revolut um ein britisches Startup handelt und euch Revolut keinen Verfügungsrahmen bietet (= kein Risiko für Revolut), erfolgt bei der Kontoeröffnung keine Abfrage bei der Schufa. Auch einen Eintrag bei der Schufa gibt es nicht. Das kann sich aber in Zukunft ändern, z. B. wenn Revolut einen Verfügungsrahmen anbieten sollte.
  • Einfache Verifizierung: Wer von schon Post- oder sogar Video-Ident genervt ist, wird mit Revolut glücklich. Zur Verifizierung reicht es ein Bild von der Vorder- sowie Rückseite eures Personalausweises sowie ein Selfie von Euch in der App hochzuladen. Anschließend wird das Konto in der Regel innerhalb weniger Minuten freigeschaltet. Ob das allerdings in Deutschland wirklich ausreichend ist, ist fraglich. Sonst wird Revolut ganz sicher noch einmal auf euch zukommen. Eine Nutzung komplett ohne Verifizierung ist nicht mehr möglich.
  • Kontaktlos bezahlen: Die Revolut Visa Card ist mit NFC ausgestattet, wodurch ihr bequem kontaktlos und Beträge bis 25€ sogar ohne PIN-Eingabe bezahlen könnt.
  • Google Pay: Ihr könnt eure Mastercard oder Maestro in Google Pay auf eurem Android-Smartphone hinterlegen und so bequem mit eurem Smartphone bezahlen.
  • Apple Pay: Seit Ende Mai unterstützt Revolut auch Apple Pay und damit das Zahlen mit dem iPhone ohne die physische Karte!

So bekommt ihr die 1. Karte kostenlos & versandkostenfrei

Normalerweise schenkt euch Revolut die einmalige Gebühr für die 1. Karte, jedoch müsst ihr 5,99€ Versandkosten nach Deutschland bezahlen. Wollt ihr euch die Versandkosten sparen, müsst ihr hier auf Zum Deal klicken und anschließend auf der Landingpage eure Handynummer eingeben:

Anschließend erhaltet ihr eine SMS mit dem Download-Link für die App:

Revolut App Download SMS
Link für den Download der App per SMS

Ladet die App herunter, registriert euch (wichtig: hier die gleiche Handynummer verwenden), durchlauft die Verifizierung und ladet eurer neues Revolut-Konto mit mindestens 10€ per Kreditkarte oder Banküberweisung auf. Anschließend (bei der Banküberweisung müsst ihr 1-2 Werktage warten) könnt ihr euch in der App unter Karten über das + eine physische Karte aussuchen. Hier müsst ihr euch zwischen einer Visa oder einer Maestro-Karte (Debitkarte, mit besserer Akzeptanz in Deutschland) entscheiden. Anschließend sollten für den Standardversand keine Kosten anfallen:

Revolut App keine Versandkosten
Keine Versandkosten für eure erste physische Karte

Falls ihr Probleme habt, hier ein paar Lösungsmöglichkeiten:

  • Gebühr für 1. Karte wird erhoben: Wird für die erste physische Karte eine Gebühr verlangt, kann das daran liegen, dass ihr bereits eine virtuelle Karte angelegt habt. Löscht die virtuelle Karte einfach vorübergehend und die erste physische Karte sollte jetzt kostenlos sein.
  • Versandkosten werden verlangt: Wenn die 1. Karte zwar kostenlos ist aber für den Standardversand, 5,99€ Versandkosten angezeigt werden, habt ihr einen Fehler in dem Anmeldeprozess gemacht. Wahrscheinlich habt ihr dann die App direkt aus dem App Store geladen und vorher nicht eure Handynummer auf der Landingpage eingegeben. Leider müsst ihr dann in den sauren Apfel beißen oder ihr wartet bis Revolut eine Aktion für Bestandskunden hat, wodurch ihr die Karte ohne Versandkosten bestellen könnt. Diese Aktionen gibt es leider recht unregelmäßig.

Funktionen der App

Revolut setzt voll und ganz auf ihre App für iOS und Android. Sie wird regelmäßig mit neuen Features versehen:

  • Push Notifications: Bei jeder Transaktion erhaltet ihr über die Revolut-App automatisch eine Nachricht auf euer Smartphone. Die Benachrichtigungen erfolgen extrem schnell und auch sehr zuverlässig. So könnt ihr ggf. direkt auf einen Missbrauch der Karte reagieren und habt auch immer den Überblick über eure Geldein- und ausgänge.
  • Konto aufladen: Aktuell könnt ihr euer Revolut-Konto per Kreditkarte (per Visa/Mastercard und in der lokalen Währung ohne Gebühren!) oder Überweisung aufladen. Was bisher fehlt die das Aufladen des Kontos per Lastschrift. Außerdem könnt ihr euer Konto auch automatisch Aufladen lassen, wenn der Kontostand z.B. 50€ unterschreitet.
  • Wechselkurs anzeigen: Unter Mehr -> Kurse könnt ihr euch den aktuelle von Revolut verwendeten Wechselkurs und dessen Verlauf anzeigen lassen. Auch ein Umrechner und ein Alarm, um einen möglichst günstigen Wechselkurs nicht zu verpassen, z. B. wenn man größere Summen verschicken will, sind nette Funktionen.
  • Währungen tauschen: In der App könnt ihr beliebig euer Guthaben in andere Währungen tauschen. Das klappt ohne Gebühr, aber zum Wechselkurs von Revolut.
  • Kartenfunktionen verwalten: NFC, Abhebungen an Geldautomaten, Magnetstreifen, Online-Zahlungen können gezielt und einzeln deaktiviert werden
  • Geo-Blocking: Über die App könnt ihr euren aktuellen Standort mit Revolut teilen und euch vor möglichen betrügerischen Transaktionen bewahren. Alles optional – kein Muss.
  • Sparkonten: Ihr könnt euch bestimmte Ziele setzen und als Valet, ähnlich einem Sparkonto, anlegen. Zum Beispiel könnt ihr eine Urlaubskasse anlegen, in der ihr 300€ sparen könnt. Anschließend könnt ihr immer selber etwas Geld in den Tresor legen oder Revolut damit beauftragen jede Zahlung/Überweisung aufzurunden und das „Kleingeld“ in den Tresor zu packen. Zinsen gibt es auf die Sparkonten aber leider nicht.
  • Ausgabelimit: Für jede Karte könnt ihr ein eigenes monatliches Limit festlegen.
  • Budget festlegen: Ihr könnt ein monatliches Budget für bestimmte Ausgabe-Kategorien, z. B. Lebensmittel, festlegen. Revolut informiert euch, wenn das Limit bald erreicht ist.
  • Überweisung: Ihr könnt von eurem Revolut-Konto SEPA-Überweisungen durchführen. Auch Daueraufträge sind möglich.
  • Zahlung per Link anfordern: In der App könnt ihr einen Link generieren, über den ihr Geld von einer Person anfordern könnt. Diese kann den von euch festgelegen Betrag dann per Kreditkarte (Mastercard oder Visa) bezahlen.
  • Geld per Link senden: Gleichzeitig könnt ihr auch einen Link generieren, um einer Person Geld zu senden. Diese muss kein Revolut-Konto besitzen, sondern kann einfach ihre Bankdaten angeben.
  • Geld von/an Revolut-Nutzer in meiner Nähe senden: Ebenfalls ein praktisches Feature ist die Möglichkeit, Geld an Revolut-Nutzer in der Nähe zu senden. Dafür muss bei beiden Geräten die Funktion aktiviert sein und die Personen müssen sich in der Nähe befinden (wird über die Standort-Funktion ermittelt). Vor allem um z. B. eine Rechnung im Restaurant schnell zu teilen, ein sehr praktisches Feature.